Arbeitsgruppe Gerontoneuropsychologie

  • Gründung: Die AG Gerontoneuropsychologie wurde im Herbst 2000 anläßlich der ersten Jahrestagung der Gesellschaft für Neuropsychologie Österreich gegründet.
  • Ziele: Das Hauptaugenmerk der AG Gerontoneuropsychologie liegt auf der Vernetzung aller im geriatrischen Bereich arbeitenden NeuropsychologInnen. Zu diesem Zweck werden 4 mal jährlich Arbeitstreffen durchgeführt. Die Arbeitstreffen sind entweder gekoppelt an eine Fachtagung oder finden in Institutionen mit gerontoneuropsychologischen Schwerpunkten statt. Dabei steht der fachliche Austausch zu ausgewählten Themen der gerontoneuropsychologischen Fortbildung und das persönliche Kennenlernen im Mittelpunkt der Arbeitstreffen. Um die Qualitätssicherung der gerontoneuropsychologischen Diagnostik und Therapie zu gewährleisten, sollen zukünftig von der AG Gerontoneuropsychologie Vorschläge für gemeinsame Richtlinien zur gerontoneuropsychologischen Diagnostik und Therapie erarbeitet werden.
  • Forschung: Die AG Gerontoneuropsychologie sieht sich als Kristallisationspunkt und Koordinationsstelle für die Durchführung wissenschaftlicher neuropsychologischer Studien.
  • Neuropsychologische Verfahren:
  • Information: Die Bereitstellung von Information für Patienten und Angehörige sowie behandelnde Ärzte ist ein zentrales Anliegen der AG Gerontoneuropsychologie.
  • Mitglieder: Die AG Gerontoneuropsychologie steht allen Mitgliedern der GNPÖ, sowie sämtlichen im geriatrischen Bereich tätigen Psychologen und Ärzten offen.
  • Gerontoneuropsychologische Diagnostik und Therapieangebote: Ein Service der AG Gerontoneuropsychologie ist die Erstellung österreichweiter Adressenlisten gerontoneuropsychologischer NeuropsychologenInnen um ein flächendeckendes Angebot qualifizierter gerontoneuropsychologischer Diagnostik und Therapie in Österreich zu etablieren.
    Liste der Vertrags- und Wahlpsychologen für Demenzdiagnostik | Liste der gerontoneuropsychologischen Therapieangebote
    Diese Listen wurden am 6. Oktober 2008 durch die Ambulante neuropsychologische Behandlungsangebote ersetzt und werden nicht mehr aktualisert!
  • Newsletter der AG Gerontoneuropsychologie: Ein ca. 4x im Jahr erscheinender email newsletter der AG Gerontoneuropsychologie informiert die Mitglieder der GNPÖ über die Aktivitäten der AG Gerontoneuropsychologie und bietet Informationen bezüglich Arbeitstreffen und Tagungen im gerontoneuropsychologischen Bereich.
  • Kontakt:
    Sprecher Arbeitsgruppe Gerontoneuropsychologie der GNPÖ
    Univ. Ass. Mag. Dr. Johann Lehrner

    Neurologische Universitätsklinik
    Allgemeines Krankenhaus Wien
    1097 Wien, Währingergürtel 18-20

    Tel.: 01/ 40400 - 3109

    Johann.Lehrner@meduniwien.ac.at
Pressespiegel
 

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Gerontopsychologischer Newsletter - Aussendung 2011/3

Gerontopsychologische Supervisionsgruppen:

Wien:
Einmal monatlich findet eine gerontopsychologische Supervisionsgruppe mit Falldarstellung für KollegInnen im geriatrischen/gerontopsychologischen Bereich  in Wien statt. Information: johann.lehrner@meduniwien.ac.at

Salzburg:
Dr. Alexander Aschenbrenner bietet Supervision (Gruppe- und Einzel) für angehende und bereits tätige GerontopsychologInnen in Salzburg an.
Wer Interesse hat, kann sich für nähere Informationen unter alexander.aschenbrenner@sbg.ac.at oder unter der Telefonummer: 0699 107 23 876 bei ihm melden.

Fortbildung:

Neuropsychologisch fundierte Therapie für Patienten mit leichtgradiger Alzheimerkrankheit: Das KORDIAL-Programm

Ziel
Ziel des Workshops ist es, den Teilnehmer/inne/n Anregungen für die therapeutische Arbeit mit Patienten im Frühstadium der Alzheimerkrankheit bzw. bei leichter kognitiver Störung zu geben.

Inhalt
Viele Patienten leiden neben ihren kognitiven Beeinträchtigungen auch unter depressiven Symptomen, Antriebslosigkeit oder erhöhter Reizbarkeit. Ihre Angehörigen sind von diesen Veränderungen mitbetroffen. Im Rahmen des Workshops werden zunächst der Ansatz neuropsychologischer Therapie und die Prinzipien des KORDIAL-Programms vorgestellt. Danach werden einzelne Module des Programms anhand von Fallbeispielen, Videoausschnitten aus der Therapie und Praxisübungen veranschaulicht. Abschließend werden typische bzw. schwierige Therapiesituationen, nach Bedarf auch aus dem Erfahrungsschatz der Teilnehmer, vorgestellt und die Vor- und Nachteile verschiedener therapeutischer Vorgehensweisen erörtert.
Seminarleitung
Prof. Dr. Katja Werheid, Humboldt Universität zu Berlin, Institut für Psychologie, Klinische Gerontopsychologie

Termin/Dauer
Termin wurde verschoben auf:
Freitag, 13. Jänner 2012, 13.00 - 20.00 Uhr
Samstag, 14. Jänner 2012, 9.00 - 16.15 Uhr

Ort
Medizinische Universität Wien, Universitätsklinik für Neurologie
A-1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20, Rotes Bettenhaus, 14. Ebene, Seminarraum H005 oder Seminarraum bei Leitstelle
Kosten
GNPÖ-Mitglieder:          € 210,–
BÖP-Mitglieder:          € 238,–
Nicht-Mitglieder:          € 266,–
Anrechnung auf das Curriculum
3.1. Erarbeitung eines Behandlungskonzeptes (6 UE)
3.2. Neuropsychologische Trainingsverfahren und Therapie (8 UE)

Neuropsychologische Demenzdiagnostik 

Ziel
Das Ziel des Seminars ist das Kennenlernen dementieller Erkrankungen und die Möglichkeiten ihrer differentialdiagnostischen neuropsychologischen Abklärungen.

Inhalt
In diesem Seminar werden verschiedene dementielle Erkrankungen (Mild Cognitive Impairment, Alzheimerkrankheit, Frontotemporale Demenzen, Parkinsonkrankheit) diskutiert und Möglichkeiten der neuropsychologischen Diagnostik anhand von Videobeispielen präsentiert. Aktuelle neuropsychologische Verfahren zur Demenzdiagnostik werden vorgestellt.

Seminarleitung
Priv. Doz. Mag. Dr. Johann Lehrner, GNPÖ Neuropsychologe, VT-Therapeut

Termin/Dauer
Freitag, 21. Oktober 2011, 13.00 - 19.00 Uhr

Ort
Medizinische Universität Wien, Universitätsklinik für Neurologie
A-1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20, Rotes Bettenhaus, 14. Ebene, Seminarraum H005 oder Seminarraum bei Leitstelle
Kosten
GNPÖ-Mitglieder:          € 90,–
BÖP-Mitglieder:          € 102,–
Nicht-Mitglieder:          € 114,–
Anrechnung auf das Curriculum
2.1. Neuropsychologische Testverfahren (6 UE)

Eine Einführung in die Bewegungsstörungen - Grundlage und Klinik

Ziel
In dem Seminar werden Grundlagen und Klinik des speziellen neurologischen Krankheitsbildes der Bewegungsstörungen für klinischen Neuropsychologen erklärt.

Inhalt
Einleitend werden anatomische, pathologische und pathophysiologische Grundlagen (vor allem betreffend die Basalganglien) vermittelt, die für das Verständnis von Bewegungsstörungen wesentlich sind. Es folgt eine Einführung in die klinische Phänomenologie und Terminologie von Bewegungsstörungen anhand von Videobeispielen. Klinik, Diagnostik und Therapie des Morbus Parkinson (einschließlich der tiefen Hirnstimulation) werden im Detail beschrieben. Auf kognitive und neuropsychiatrische Aspekte des Morbus Parkinson wird im Besonderen eingegangen. Im Weiteren wird die Klinik anderer Bewegungsstörungen (atypische Parkinson-Erkrankungen, sekundäre Parkinson-Syndrome, Tremor-Syndrome, choreatische Syndrome, Dystonien, Gangstörungen) anhand von Videobeispielen erläutert.

Seminarleitung
Univ. Prof. Dr. Walter Pirker; Facharzt für Neurologie an der Medizinische Universität Wien, Universitätsklinik für Neurologie

Termin/Dauer
Freitag, 2. Dezember 2011, 9.00 - 17.00 Uhr

Ort
Medizinische Universität Wien, Universitätsklinik für Neurologie
A-1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20, Rotes Bettenhaus, 14. Ebene, Seminarraum H005 oder Seminarraum bei Leitstelle
Kosten
GNPÖ-Mitglieder:          € 120,–
BÖP-Mitglieder:          € 136,–
Nicht-Mitglieder:          € 152,–
Anrechnung auf das Curriculum
1.3. Funktionelle Neuroanatomie (4 UE)
1.4. Klinische Neurologie, Verfahren in der Neurologie, Krankheitslehre (4 UE

Demenzen: Neurologie, Kognition und Verhalten Teil 1

Ziel
Wissensvermittlung über neuropsychologisch relevante Aspekte dementieller Erkrankungen anhand von Patientenbeispielen (Videos, bildgebenden Verfahren, neurologische und neuropsychologische Untersuchung) und strukturierten Zusammenfassungen (Power Point Vortrag);

Inhalt
1.    Basiswissen Neuroanatomie: Gehirn (wichtigste Grundlagen und Strukturen, Nomenklatur)
2.    Altern: Biologie, Kognition, Neuropsychologie
3.    Demenzrisiko und Demenzverdacht: Risikofakoren, Anamnese, Klinik
4.    Vorstufen der Demenz: Mild Cognitive Impairment (Konzept, Neuropsychologie, Kritikpunkte), andere
5.    Untersuchungsmethoden der Demenz:  Demenzscreening, Neuropsychologie, Bildgebung, Liquordiagnostik, andere
6.    Demenzdiagnose: Kriterien, Begriffe, Differentialdiagnose
7.    Psychopathologie der Demenz: Klinik, Erfassung
Seminarleitung
ao.Univ.-Prof.Dr.Thomas Benke, Leiter der AG für Kognitive Neurologie und Neuropsychologie, Klinik für Neurologie Innsbruck, Medizinische Universität Innsbruck

Termin/Dauer
Samstag, 17. Dezember 2011, 9.00 - 16.15 Uhr

Ort
Haus der Begegnung
A-6020 Innsbruck, Rennweg 12
Kosten
GNPÖ-Mitglieder:          € 120,–
BÖP-Mitglieder:          € 136,–
Nicht-Mitglieder:          € 152,–
Anrechnung auf das Curriculum
1.1. Neuropsychologische Syndrome (4 UE)
1.3. Funktionelle Neuroanatomie (2 UE)
1.4. Klinische Neurologie, Verfahren in der  Neurologie, Krankheitslehre (2 UE)

Info & Anmeldung: www.gnpoe.at/fortbildungen

Veranstaltungen:

3. Interdisziplinäres Symposium I.S.T - RadioKulturhaus - ORF

22. 3. 2012

Info: www.symposium-IST.at

Gemäß der höheren Agilität und geistigen Fitness älterer Personen, wird auch das natürliche Verlangen nach Intimität und Sexualität im Alter immer deutlicher. Dennoch stoßen ältere Menschen in ihrem Umfeld bezüglich der Befriedigung ihrer sexuellen Bedürfnisse meist auf Unverständnis und Ablehnung. Der alternde Mensch wird entsprechend den soziokulturellen Anschauungen unserer Gesellschaft als asexuelles Wesen abgestempelt und demgemäß behandelt. Schamgefühl und das Unvermögen ihre Wünsche und Bedürfnisse zu artikulieren tragen maßgeblich zur Tabuisierung dieser Thematik bei und verdeutlichen die Notwendigkeit spezifischer interpersonal Skills im Umgang mit betagten Menschen. Gerade Mediziner, Pflegefachkräfte, Psychologen und angrenzende Fachgruppen, die sich in ihrem Arbeitsalltag mit der Betreuung älterer Personen befassen, benötigen ein tiefgehendes Verständnis und Einfühlungsvermögen für die psychischen und physischen Hintergründe der Sexualität im Alter.

Die Symposiumsreihe I.S.T – „Intimität, Sexualität und Tabuisierung im Alter“ trägt der Bereitstellung von rezenten Erkenntnissen auf diesem Gebiet Rechnung und bietet interessierten PsychologInnen, NeurologInnen, PsychiaterInnen, UrologInnen, InternistInnen, GeriaterInnen, Pflegefachkräften, PsychotherapeutInnen und JuristInnen die Möglichkeit, sich diesbezüglich durch Vorträge namhafter ExpertInnen und durch den interdisziplinären Austausch über Intimität, Sexualität und Tabuisierung im Alter fortzubilden.

Im Zuge des 4. Interdisziplinären I.S.T Symposiums, das am 22. März 2012 im ORF Radiokulturhaus stattfindet, haben Sie die Möglichkeit, sich über weitere interessante Aspekte rund um „Intimität, Sexualität und Tabuisierung im Alter“ zu informieren. Auf dem Programm stehen Vorträge, Diskussionen und Expertisen aus den Bereichen Kardiologie, Gynäkologie und Urologie, Psychologie, Psychotherapie und Soziologie sowie Neurologie und Psychiatrie, mit anschließenden Podiumsdiskussionen.

Veranstaltungsreihe "Heißer Herbst: Demenz und Ethik"

11 Veranstaltungen in 11 Wochen

In der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz stellen sich immer wieder ehtische Fragen und Dilemmata, für Angehörige ebenso wie für "Profis". Würde und Autonomie der Betroffenen zu sichern, ist eine oft komplexe Aufgabe, die kleine alltägliche Handlungen ebenso betrifft wie große Entscheidungen.

Das Forum Palliative Praxis Geriatrie thematisiert in der Veranstaltungsreihe "Heißer Herbst: Demenz und Ehtik" die Anforderungen an ethisches Handeln im Umgang mit Menschen mit Demenz: Welche Haltung, welche Arbeitsumfelder, welche Instrumente in Teams sind hilfreich für gute Entscheidungen?

Die Veranstaltungen umfassen ein breites Themenspektrum und wenden sich an unterschiedlichste Zielgruppen - von der breiten Öffentlichkeit bis hin zu einzelnen Berufsfeldern.

In der Auftaktveranstaltung am 22. September 2011 wird das Thema "Das Menschenbild der Leistungsgesellschat und die Irritation Demenz" behandelt:

Weitere Veranstaltungen (Auszug):
Fallbesprechung „Zu Hause bis zuletzt?“, 4.10.2011
Vortrag „Demenz und Gewalt“, 11.10.2011
ExpertInnen-Dialog „MachtSpielRaum“, 15.11.2011
Kurzsymposium „Was macht Sinn?“, 28.11.2011
Vortrag „Demenz berührt“, 13.12.2011

Der „Heiße Herbst“ wurde vom Forum Palliative Praxis Geriatrie in Zusammenarbeit mit ÖPIA (Österreichische Plattform für Interdisziplinäre Alternsfragen), iff (Alpen-Adria Universität Klagenfurt, IFF-Wien), CS (Caritas Socialis), ÖGGG (Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie) sowie dem Arbeitskreis Geriatrie- und Pflegeheimseelsorge der Erzdiözese Wien gestaltet.
Veranstaltungsort (soweit nicht anders angegeben): Kardinal König Haus, Kardinal König Platz 3, 1130 Wien.

Rückfragehinweis:
Mag. Martina Schürz
01/804 7593-629
fppg@kardinal-koenig-haus.at

Weitere Veranstaltungstermine entnehmen Sie bitte von www.kardinal-koenig-haus.at 

Forum für Geriatrie und Gerontologie, 10. bis 13. März 2012, Bad Hofgastein

Aktives Altern – Fakt oder Fiktion?

Call for Abstracts
Wissenschaftliche Beiträge – Poster bzw. Kurzvorträge zu allen Bereichen der Geriatrie und Gerontologie sind mit Angabe der gewünschten Präsentationsform (Poster oder freier Vortrag) bis 1. September 2011 an das Kongressbüro zu senden.
Info: www.geriatrie-online.at

Forschung: 

Personen mit leichter kognitiver Beeinträchtigung (MCI) für  die Entwicklung von computergestützten Trainingsmassnahmen gesucht

Das von der Österreichischen Forschungsgesellschaft (FFG) im Rahmen des Programms Benefit geförderte Projekt Training2Go hat zum Ziel, ein mobiles Lernsystem für die Generation 60+ zu entwickeln. Mit Hilfe einer neuartigen Softwarelösung soll es älteren Menschen ermöglicht werden, auf einem mobilen Endgerät die Inhalte von Weiterbildungsangeboten zu vertiefen und Aufgaben des täglichen Lebens zu trainieren.

Im Rahmen der Entwicklung dieses Systems sucht das Forschungsinstitut CURE (Center for
Usability Research and Engineering) TeilnehmerInnen für die

Evaluierung eines E-Learning-Prototyps.

Gesucht werden Frauen und Männer

Die etwa eineinhalbstündige Evaluierung findet voraussichtlich zwischen 14. und 25. November 2011 in den Räumlichkeiten von CURE (Modecenterstraße 17, 1110 Wien) statt.

Die TeilnehmerInnen erhalten eine Aufwandsentschädigung in der Höhe von 30 Euro.

Interessenten werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 01/743 54 51 - 0
bei Fr. Mag.a Bettina Käser/Fr. Mag.a Raphaela Ch. Müller zu melden.

Publikationen:

Bach, Doris / Böhmer, Franz (Hrsg.): Intimität, Sexualität, Tabuisierung im Alter  

Böhlau Verlag 2011, 35.00 Euro

Dieses Buch bietet Ärzten, Psychologen, Therapeuten und Betreuungs- bzw. Pflegepersonen eine umfassende interdisziplinäre Darstellung zum Thema Sexualität im Alter. Autoren aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen behandeln die psychischen, physischen und sozialen Veränderungen, die sich im Laufe des Alterungsprozesses ergeben. Sexualität wird in ihrer facettenreichen Gesamtheit im menschlichen Leben betrachtet. Themen wie Schamgefühl, Intimität und Sprache werden sowohl theoretisch behandelt als auch mit Anregungen für den Berufsalltag angereichert. Formen körperlicher Nähe von in Institutionen lebenden Menschen untereinander bzw. zum Betreuenden werden diskutiert. Schließlich wird das Thema Sexualität und Alter um historische, ethische, kulturelle und religiöse Aspekte erweitert.

Doris Bach ist klinische und Gesundheitspsychologin, Gerontopsychologin, Gerontopsychotherapeutin, Supervisorin und Lehrende.

Franz Böhmer, ärztlicher Direktor und Primarius im Sozialmedizinischen Zentrum Sophienspital Wien; langjähriger Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie



Falls Sie Veranstaltungen/Aktivitäten im Newsletter ankündigen wollen, senden Sie mir diesbezüglich Informationen.

Ich hoffe auf eine rege Teilnahme bei den einzelnen Veranstaltungen und stehe gerne für Auskünfte zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen

J. Lehrner                           

Weitere Newsletter der Arbeitsgruppe Gerontoneuropsychologie finden Sie auf der Seite des BÖP: Newsletter AG Gerontoneuropsychologie